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Mentale Kräfte in Krisenzeiten aktivieren

Wie habt ihr euch gefühlt, als es immer wahrscheinlicher wurde, dass die Pandemie auch unser Land, unsere Region oder unsere Stadt oder unseren Wohnort erreichen würde? Ich habe mit einigen Menschen gesprochen und festgestellt, dass viele Menschen mit Ängsten zu kämpfen haben, da die Informationslage so unterschiedlich ist.

 

Ich bitte euch eindringlich euch mit den Quellen eurer Informationen auseinanderzusetzen. Ich höre mir gerne, angeregt durch meine Tochter Lea, den Deutschlandfunk an, den man auch im Livestream hören kann. Social Media meide ich gerade so gut es geht und wenn, dann schaue ich mir keine Beiträge zu Corona mehr an. Ich schaue auch immer mal wieder auf die Seiten der Länder und lass mich ansonsten nicht verwirren. Aber das ist leichter gesagt als getan, aber mit den oben genannten Maßnahmen ist es mir z.B. leichter gefallen mich mental besser zu fühlen.

 

Wie kann man sich mental am besten stärken? Du kannst gerne ein mentales Training bei mir buchen. Im Frühjahr gibt es ein spezielles Angebot, mit dem man gezielt etwas für die mentalen Kräfte tun kann und seine eigenen Ängste und Blockaden lösen kann, um seine Ziele besser zu erreichen. Angebot mentales Training. Ich biete dir in meiner Praxis alles, was du brauchst, um dich in Zeiten von Corona sicher zu fühlen. Praxismanagement Außerdem kann man das mentale Training auch draußen in der freien Natur durchführen, was bei vielen Menschen sehr gut funktioniert, da sie sich dort gut mit der Natur verbinden können.

 

Kann ich das mentale Training auch für mich alleine nutzen?

 

Bedingt ja: eine wundervolle und lösungsorientierte Übung aus dem Mentaltraining ist die Kristallkugeltechnik nach Milton Erickson, mit deren Hilfe man sich selbst in eine gelungene Zukunft führen kann, in der die zu beklagende Situation nicht mehr besteht.

 

Bitte nehmt euch ein paar Minuten Zeit und beantwortet euch selbst 4 Fragen:

 

Frage 1: Welche frühere oder angenehme bzw. angstfreie Erinnerung, die du lange vergessen hast, kannst du wieder hervorrufen und dich ganz in sie hineinbegeben?

Bitte diese Erinnerung mit allen Sinnen (Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören) spüren und wahrnehmen.

 

Frage 2: Gab es in der letzten Zeit Erfolge, die in Zusammenhang mit dem Problem, also der Angst, zusammenhängen?

 

Frage 3: Wie würde es sich anfühlen, wenn das Problem, bzw. die Angst, nicht mehr besteht? Was fühlst du? Was siehst du?

Hier wäre es besonders wichtig, dass ihr dieses Gefühl für euch verinnerlicht. Das heißt, dass ihr zunächst nochmal mit allen Sinnen spürt, aber ihr euch auch einen Anker setzt. Einen Anker zu setzen, bedeutet irgendetwas zu tun, z.B. die Finger zusammenzudrücken, dich sanft irgendwo zu zwicken, dein Handgelenk zu umfassen, egal was, es sollte jedenfalls so geartet sein, dass du es in einer angsterfüllenden Situation anwenden kannst. Merke dir hier: je öfter du übst, desto besser wird diese Technik verankert.

 

Frage 4: Was wäre anders, wenn das Problem, deine Angst nicht mehr bestehen würden? Wie würden andere dich sehen? Welche Veränderungen würden sie an dir spüren?

 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben (am besten täglich, wie mit allem, was man neu lernt!)

Heike Schories

Ganzheitliche Ergänzungen zur konventionellen Krebstherapie
Ganzheitliche Gesundheits- und Vitalstoffberatung
Stressmanagement- und Mentaltraining

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