Bis zum Bauch im Wasser: Der zweite Gartenstammtisch bei Heike und Michael am 29. Juni in Waldsee

Nein, wir Zweibeiner standen nicht im Teich – waren aber kurz davor. Es war Mogli. Als er mit seinem Frauchen Jutta eintraf, marschierte er geradewegs in den Teich und verharrte minutenlang bis zum Bauch darin, s. Bild. Kluger Hund – waren es doch an diesem Abend 35 Grad im Schatten. Für uns musste da eben Kühlung von innen her. Die gab es in Form einer Gazpacho, der berühmten spanischen Kaltsuppe aus rohem Gemüse und einem köstlichen Zucchinisalat. Bevor Fragen auftauchen – hier geht‘s zum Rezept für den Zucchinisalat.

 

https://www.marions-kochbuch.de/rezept/2640.htm

 

Veganer rote Bete-Aufstrich:

 

https://www.chefkoch.de/rezepte/2412701381159770/Veganer-Rote-Bete-Aufstrich.html, hier wurde der Würze halber noch ein halber angebratener Räuchertofu zugefügt.

 

Das Rezept für die Gazpacho stammt aus einem Kochbuch und kann bei Heike erfragt werden.

 

Aber uffbasse! Heike ist enorm kreativ im Abwandeln von Rezepten, und was sie daraus macht, ist meist noch besser als das Original. Daher m Zweifelsfall nachfragen;-).

 

Gutes spricht sich ja bekanntlich rum, und so waren wir am Samstagabend dann auch schon eine deutlich größere Runde als beim ersten Mal. Und sogar mit einem Vortrag: Reiki-Lehrerin Heike Ibach aus Mutterstadt (http://www.reiki-wege.com/mainpage.html) gab uns einen guten Überblick über die Kunst des Handauflegens. So, wie die Mutter instinktiv die Hand auf das schmerzende Bäuchlein ihres Kindes legt, oder wir uns bei Zahnweh die Backe halten, geben wir uns oder unserem Mitmenschen liebevolle Zuwendung UND übertragen dabei Energie. Bereits nach der Einweihung zum 1. Reiki-Grad sind Praktizierende in der Lage, die Lebensenergie, die überall um uns herum ist, anzuzapfen und als Kanal weiterzugeben. Klingt „eso“, ist es aber nicht. Heike verwies auf die Berliner Charité, in der Reiki bereits als flankierende Maßnahme neben der schulmedizinischen Behandlung eingesetzt wird. Und in München läuft derzeit eine Studie im Krankenhaus rechts der Isar zum Einsatz von Reiki in der Brustkrebs-Therapie. Weitere Kliniken haben sich bereits angeschlossen, und es zeichnen sich vielversprechende Ergebnisse ab. Detaillierte Informationen zur Wirkung von Reiki findet ihr beim Reiki-Berufsverband: https://proreiki.de/was-ist-reiki

 

Wer also hier in der Region etwas zur Entspannung seines Körpers und seiner Seele tun, aber auch ein tolles „Tool“ zur Persönlichkeitsentwicklung entdecken will, wende sich an Heike Ibach unter: 0174 – 73 26 506. Künftig soll es auch regelmäßige Treffen für Reiki-Praktizierende geben.

 

Lebenslanges Lernen: Jutta und Klaus machen es vor

 

Während Klaus berichtete, dass er gerade eine Ausbildung zum Kräuter-Erlebnispädagogen mache, spezialisiert sich Jutta neben ihrer Haupttätigkeit als Innenraumdesignerin auf die heilsame Wirkung von ätherischen Ölen. Und hat gleich einen Tipp parat: „Pfefferminzöl verbessert die Zellatmung. Einfach ein paar Tropfen eines hochwertigen Minzöls auf den Fußsohlen verreiben, und das Blut wird mit Sauerstoff angereichert. Sprecht mich an, wenn ihr Bezugsmöglichkeiten reiner Destillate in Bio-Qualität sucht!“ Hier geht‘s zu Juttas ästhetischer und informativer Website: https://juttascognamillo.com/

 

Die Autorin hat es übrigens ausprobiert. Zwar mit einem minder hochwertigen Öl, aber es gab zumindest kühle Füße;-)

 

Bei den Stammtischen geht es ja auch immer um Erfahrungsaustausch. Dabei kamen wir auf Wochenendseminare zu sprechen, bei denen wir auftanken, uns weiterentwickeln oder viel Neues lernen können.

 

Alles schön und gut – aber wie integriert man das Gelernte in den Alltag, der uns nach wenigen Tagen wieder im Griff hat und alles, was man sich vorgenommen hat, wieder verblassen lässt? Und was ist, wenn das Umfeld nicht mitmacht?

 

Ein paar Punkte haben wir uns bewusst gemacht:

  •  Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, setzt sich unnötig unter Druck. Daher kleine, in den Alltag integrable Ziele setzen.
  •  Wer sich selbst mit Ge- und Verboten gängelt, hat wenig Spaß an der Umsetzung. Deshalb dann auch mal Fünfe grade sein lassen, wenn etwas nicht so gut klappt und sich auch mal eine „Sünde“ erlauben (so wie das Stück Torte während einer Diät).
  •  Keine Angst – das Umfeld reagiert oft überraschend positiv auf Veränderungen. Und wenn nicht, kann die Zeit gekommen sein, sich vom einen oder anderen „Energiefresser“ zu verabschieden. Hauptsache, man fühlt sich mit seinen neuen Erkenntnissen wohler und ganzheitlicher. Ein gutes Beispiel ist hier das Praktizieren von Reiki: Viele Menschen werden dadurch sensibler für ihr Umfeld und können positiv darauf einwirken.

 So hätten wir noch stundenlang schlemmend und diskutierend sitzen können, alldieweil die Schnaken dann zunehmend aufdringlich wurden. Aber es gibt ja ein Wiedersehen, nämlich am 26. Juli beim 3. Gartenstammtisch. Das Thema wird noch bekannt gegeben.

 

Der Text kommen, wie immer, in gewohnt witziger Manier von Kathrin Hentzschel (https://textideen.com)

 

Heike Schories

Ganzheitliche Ergänzungen zur konventionellen Krebstherapie
Ganzheitliche Gesundheits- und Vitalstoffberaterin
Stressmanagement- und Mentaltrainerin

Vorträge und Beratungen

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