Was braucht dein Darm wirklich?

Plagst du dich auch schon länger mit Darmproblemen? Möchtest du aktiv etwas für deine Darmgesundheit tun? Möchtest du dein Immunsystem durch eine optimale Darmfunktion unterstützen? - Dann erfahre hier mehr!

Ein besonders wichtiger Baustein zur Darmgesundheit ist die Besiedlung des Darmes mit guten Darmbakterien. Erstrebenswert wäre es, ein individuelles, ausgewogenes Verhältinis von Bakterien im Darm zu schaffen.

 

Mit Hilfe der folgenden Tipps kann du deinen Darm unterstützen und ihn zu Regeneration anregen:

  1. Ernähre dich möglichst pflanzenbetont, am Besten vegan, denn in den Pflanzenfasern sind viele präbiotische Keime, die dafür sorgen, dass sich die guten Bakterien auf Dauer in deinem Darm ansiedeln.
  2. Nutze so wenig verarbeitete Produkte wie nur möglich. Dadurch reduzierst du die Anzahl der Produkte, die deinen Darm auf Dauer schädigen. Diese sind vor allem Farb- und Süßstoffe, E-Nummern, Konservierungsstoffe, Emulgatoren, etc.
  3. Führe eine 3-monatige Darmkur durch. Am Besten benutzt du dazu verschiedene probiotische Kapseln. Du solltest die Einführung dieser Produkte langsam integrieren. Nach ca. 1 Woche kannst du die Dosis auf 40 - 60 Mrd. Einheiten steigern und nach ca. 1,5 Monaten halbieren. Wichtig: wechsle das Produkt während der Kur mehrmals, so ist gewährleistet, dass du mit allen Bakterienstämmen ausreichend versorgt bist und sich die guten Bakterien auch auf Dauer in deinem Darm ansiedeln.

Basenfastenwanderwoche in Dahn

Ich bin wieder wohlbehalten und gestärkt aus dem Basenfasten-Wander-Kurzurlaub aus Dahn zurück. Was gibt es zu berichten? Tolle Gruppe, inklusive Quotenmann, toller Wanderführer, also, wenn ich mit Ende 70 noch täglich 10 - 15 km wandern kann, dann habe ich alles richtig gemacht. Der Tag beginnt mit 1 Stunde Yoga. Danach sind wir fit und durchgedehnt für das Frühstück. Da wir nach Bruker fasten, gibt es morgens einen reichhaltigen Frischkornbrei aus wechselndem Getreide (mal Hirse, mal 6-Korn, mal Weizen oder Dinkel), mit Obst, Sahne, Zitronensaft und Nüssen. Gestärkt brechen wir zur Wanderung auf. Unser Wanderführer führt uns an einsame, naturnahe Plätze, erklärt uns Fauna und Flora, kennt die komplette Geschichte der Pfalz und macht Pausen, so dass auch die ältesten Teilnehmer gut mitlaufen können. Unser Mittagessen nehmen wir in Form von Rohkost und Obst im Wald ein. Am Nachmittag genießen wir die Ruhe in unseren Zimmern, machen Leberwickel, legen uns in die Sonne oder gehen in die Sauna. Das Abendessen besteht aus Gemüse mit Kartoffeln oder eine Suppe. Meistens nutzen wir das Schwimmbad am Abend und schwimmen noch 30 Minuten. Anfangs dachte ich, dass ich nach all den ungewohnten körperlichen Anstrengungen und der wenigeren Nahrung müde sein müsste, aber ich bin bis in den Abend hinein fit und fühle mich nicht erschöpft und Hunger habe ich auch nicht gelitten, denn ein leerer Darm (durch tägliche Einläufe oder abführen mit Glaubersalz) hat bekanntlich keinen Hunger. Mein Fazit: Jederzeit wieder, denn diese Auszeit war super für meinen Körper, meinen Geist und meine Seele. Das Fasten nach Bruker war für mich eine wertvolle Erfahrung, denn es gibt viele Berichte von Menschen, die durch diese vollwertigen Ernährungsform gesund geworden sind oder sich typische Alterserkrankungen, wie Diabetes oder Arthrose vom Leib halten konnten. Wer mehr über die "Brukersche Philosophie" lernen will, kann das hier tun. https://gesundheitsberater.de/gesund-durch-richtige-ernaeh…/

Heike Schories

Ganzheitliche Ergänzungen zur konventionellen Krebstherapie
Ganzheitliche Gesundheits- und Vitalstoffberaterin
Stressmanagement- und Mentaltrainerin

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